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2014.03.17
International

U17-Team-Europameisterschaften 2014

U17-Team-Europameisterschaften 2014
Das ÖBV-Team nach dem Sieg gegen Litauen (Foto: ÖBV)

Seit Samstag finden in Ankara (Türkei) die U17-Europameisterschaften statt. Gestartet wurde mit dem Teambewerb, in dem Österreich gemeinsam mit den Topgesetzten Dänen, Estland und Litauen in die Gruppe 1 gelost wurde.

Das österreichische Team setzt sich aus folgenden SpielerInnen zusammen: Jana Haas (Sportunion Ohlsdorf), Natalie Herbst (UBSC Dornbirn), Janine Lais (BSV Hohenems), Philip Birker, Christoph Muhri (beide Drop-In Graz) und Wolfgang Gnedt (Sport- und Freizeitclub Wimpassing). Betreut und gecoacht werden die SpielerInnen von ÖBV-U1719-Nationaltrainer Daniel Graßmück, sowie ÖBV-U15-Nationaltrainerin Tina Riedl.

In der ersten Partie am Samstag ging es dann gleich gegen den Turnierfavoriten Dänemark. Hier war für die Österreicher leider nicht viel zu holen und so ging die Partie mit 0:5 verloren. Zu viel hatten heimischen SpielerInnen nicht nur mit dem Gegner, sondern auch mit der ungewohnten (hohen) Halle, sowie den sehr schnellen Bällen zu kämpfen. Am Sonntag war dann „Großkampftag“. In der Morgenpartie war der Gegner Litauen. Nach Siegen von Wolfgang Gnedt im Herreneinzel bzw. gemeinsam mit Janine Lais im Mixeddoppel und einer guten Leistung des Herrendoppels Christoph Muhri/Philip Birker konnte diese Partie mit 3:2 gewonnen werden. Am Abend standen die Österreicher, dann Estland gegenüber, die etwas überraschend am Vormittag Dänemark stark Paroli bieten konnte und „nur“ 2:3 unterlegen waren. Leider unterlag das österreichische Team mit 1:4, wobei hier neben des Punktegewinns von Wolfgang Gnedt im Herreneinzel, vor allem die überraschend, gute Leistung von Natalie Herbst im Dameneinzel zu erwähnen ist, die ihren Einsatz, statt der leicht gehandicapten Janine Lais, absolut rechtfertigte.

Somit beendete Österreich die U17-Team-EM als Gruppendritte. Jetzt heisst es für das Team in Ankara zwei Tage mit Training vor Ort zu überbrücken, ehe am Mittwoch der Individualbewerb startet. Dort ist Wolfgang Gnedt im Herreneinzel an ¾ gesetzt.


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