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2014.04.14
Verschiedenes

Die Finalisten stehen fest...

Die Finalisten stehen fest...
Das Überraschungsteam der Saison, AS Logistik Badminton Mödling, musste sich im Halbfinale BSC 70 Linz geschlagen geben (Foto: W. Syrch)

Die Bundesliga-Finalisten, um den Mannschafts-Staatsmeister 2014 zu ermitteln, stehen seit Samstag fest. Ab 1. Mai startet die Finalserie. Der Titelverteidiger WBH Wien wird gegen den BSC 70 Linz antreten.

Hier die Statements der Vereine nach den Halbfinalspielen:

BSC 70 Linz:
"Unser Ziel war der Aufstieg in das Bundesliga Finale – jetzt konnten wir endlich den Halbfinalfluch ablegen und ins Finale einziehen", ist ein sichtlich glücklicher Obmann Reinhard Hechenberger nach dem Spiel mehr als zufrieden.
"Beinahe 15 Jahren gelang es dem Bundesligateam nicht mehr ins Finale aufzusteigen. In den letzten 9 Jahren scheiterten wir 6mal im Halbfinale! Der Verein ist stolz endlich wieder um den Titel zu spielen."

WBH Wien:
"Ich bin mit der Mannschaftsleistung im Play-off sehr zufrieden. Wir haben wieder Kampfgeist gezeigt und wollen diesen auch in das Finale mitnehmen. Die Linzer können auf einen starken Kader zurückgreifen und werden voraussichtlich im Finale mit allen Top-Spielern antreten", so WBH Wiens sportlicher Leiter Nico Kuhn.

AS Logistik Mödling:
In den entscheidenden Situationen hatten wir heute nicht das bessere Ende auf unserer Seite. Trotz dieser enttäuschenden Niederlage können wir auf eine tolle Saison zurückblicken. Unsere Gäste hatten mit ihrem erfahrenen Team sicherlich einen weiteren Vorteil gegenüber unserer jungen Mödlinger Mannschaft, wo lediglich Daniel Graßmück BL Play-off Erfahrung mit Pressbaum aufweisen kann.

Raiffeisen UBSC Wolfurt:
Wir dürfen sehr zufrieden auf die Saison zurückblicken. Nach dem Abgang von David Obernosterer und der fehlgeschlagenen Verpflichtung eines adäquaten Ersatzes, war von Beginn an klar, dass wir mit den besten Teams in diesem Jahr nicht mithalten konnten. Unser Team erreichte nach der Vorrunde den ausgezeichneten, nie erwarteten 3. Platz. Das Experiment ganz ohne Legionär anzutreten ist also voll geglückt. Für das nächste Jahr laufen die Planungen bereits auf Hochtouren - ein kleiner Umbruch ist aufgrund von sportlichen bzw. beruflichen Veränderungen unserer AkteurInnen unumgänglich.


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