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2014.07.28
Verschiedenes

Internationales Junioren-Nationen-Camp

Internationales Junioren-Nationen-Camp
Die österreichischen Teilnehmer am Internationalen Trainingscamp in Brig (v.l.n.r.): Christoph Muhri, Christoph Syrch, Leon Seiwald und Peter Zauner

Bereits zum wiederholten Male fand in der letzten Woche das internationale Junioren-Nationen-Camp in Brig/Schweiz statt.

Unter optimalen Bedingungen bereiteten sich atU19/17-Nationalspieler aus Deutschland, der Schweiz, Irland und Österreich gemeinsam auf die neue Saison vor.

Aus österreichischer Sicht nutzten die ÖBV-Kaderspieler Christoph Muhri (Drop-In Graz), Leon Seiwald (ATSE Graz) und Christoph Syrch (AS Logistik Badminton Mödling) die Möglichkeit mit den besten Gleichaltrigen zu trainieren.

Peter Zauner war als ÖBV-Trainer mit dabei. Sein Kommentar zu diesem Lehrgang: "Ich war heuer zum ersten Mal als Trainer beim Trainingscamp in Brig dabei. Es wurde 3 mal am Tag trainiert. Vormittags gab es Individualtraining, Nachmittags Fitness- und Gruppentrainings und am Abend meistens Match-Training. Das Sportcenter Olympica inmitten der Schweizer Berge bietet optimale Trainingsmöglichkeiten.( Kraftraum, Badmintonhalle, Wellness-Bereich und Hotel alles an einem Ort). Die Spieler der deutschen Jugendnationalmannschaft waren hochwertige Trainingspartner für unsere Teilnehmer aus Österreich. Die wenige Freizeit wurde mit Fußball, Volleyball, Bowling oder Wellness verbracht. Alles in allem ein tolles Trainingscamp. Ich hoffe, dass die Spieler den Schwung mitnehmen können und sich dadurch optimal auf die Saison vorbereiten werden"

Was sagen die österreichischen Spieler zum Camp?

Christoph Syrch:
Ich bin mittlerweile das dritte Jahr in Folge bei diesem Trainingscamp und wusste schon vorher was auf mich zukommen wird, jedoch ist es immer schon
ein Camp gewesen bei dem man wirklich an seine Grenzen geht und so ist es auch dieses Jahr.
Es ist für mich aber immer ein tolles Erlebnis dabei zu sehen und das Trainingsniveau ist hier wirklich hoch mit vielen guten Spielern wie: Max
Weisskirchen, David Peng. Für jeden Spieler bietet sich hier die Möglichkeit sich gut zu verbessern und diese Chance hab ich, denke ich, gut ausgenützt.

Leon Seiwald:
Mir hat das Trainingsformat sehr gut gefallen, da es sehr umfangreich, aber trotzdem abwechslungsreich war, mit Individualeinheiten in der Früh, Fitnesseinheiten am Nachmittag und Matches am Abend.

Christoph Muhri:
Ich bin sehr froh gewesen, dass ich an diesem Camp teilnehmen durfte und war auch begeistert von dem Niveau der Spieler und der Trainer.
Die Trainingsgestaltung war einfach nur super und klasse.Man hatte lange Pausen, aber mann merkte dass mann sie brauchte, denn bei denn Einheiten brauchte man viel Kraft und Konzentration. Meine Meinung zu dem Camp ist, dass man sehr viel dazulernen kann.



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