Referat für Bundesligaangelegenheiten

Reinhard Hechenberger

Bundesligaangelegenheiten
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2020.02.16

2. Bundesliga

Ohlsdorf siegt in Wien gegen VRC mit 5 : 3 und steht mit einem Bein erstmals im Play-off um den Aufstieg in die 1. Bundesliga.


UNION Ohlsdorf (Josef Retschitzegger): Das direkte Duell um Rang zwei in Wien versprach viel Spannung und die mitgereisten Ohlsdorfer Schlachtenbummler kamen dabei auch auf ihre Rechnung. Die neue Aufstellungsvariante in den Herrendoppel war für unsere Mannschaft ungewöhnlich, hat sich aber mit zwei Siegen ausgezahlt. Beim Stand von 4:0 für uns war dann die Vorfreude schon sehr groß. Kathi Hochmeir, Lukas Rehandl und Tobias Baumgartner konnten mit ihren Einzel den Sack aber leider nicht zumachen, sodass die Begegnung erst im Mixdoppel von Kathi Hochmeir und Michael Schausberger für uns entschieden werden konnte. Die Wiener könnten uns zwar mit einem Kantersieg beim BSC 70 Linz noch überholen, aber wir vertrauen darauf, dass sich der überlegene Tabellenführer seine bislang weiße Weste nicht noch im letzten Spiel beschmutzen wird. Wir bereiten uns auf jeden Fall schon für die Play Off Spiele vor.


UNION VRC (Stephanie Sonnbichler): Am Samstag traten wir in unserem letzten Heimspiel gegen Union Ohlsdorf an. Nachdem wir alle Doppel an die starken Gegner abgeben mussten und im ersten Herreneinzel diesmal auch keinen Punkt erzielen konnten, galt es schleunigst das 0:4 einzuholen. Markus Schaller bewahrte nach verlorenem ersten Satz die Nerven und konnte das zweite Herreneinzel gegen Lukas Rebhandl schlussendlich für VRC gewinnen. Auch Dora Drvodelic gewann im dritten Satz das qualitativ hochwertige Dameneinzel gegen die Nationalspielerin Katharina Hochmeir. Nachdem Christian Hartner das 3:4 einleitete und im Mixed der erste Satz 21:19 für Dora Drvodelic / Markus Hinz ausging, war die Verfolgungsjagd leider auf ihrem Höhepunkt angelangt. Gegen Katharina Hochmeir / Michael Schausberger fehlte dann doch die Match-Praxis auf diesem Niveau. Union Ohlsdorf schaffte es erneut uns ein bitteres Ende zu bereiten, aber die Leistung der gegnerischen Mannschaft ist einfach immer wieder on-point. In Zukunft müssen wir versuchen in solchen Spielen öfters ein 4:4 zu erkämpfen, da die 3:5 Niederlagen uns heuer doch zu oft wiederfahren.

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